Du kennst das: Die Miete ist fällig, der Kühlschrank leer und bis zum nächsten BAföG sind es noch zwei Wochen. Willkommen im Studentenleben! Aber keine Panik – mit den richtigen Tricks kommst Du entspannt durch Dein Studium, ohne jeden Cent dreimal umdrehen zu müssen. Hier kommt Dein ultimativer Survival-Guide fürs Studentenbudget.

Inhaltsverzeichnis

1.Real Talk: Was kostet ein Studium wirklich? 2. Die Miet-Misere: Ausziehen als Student3. Food-Hacks: Satt werden für 100-150€ im Monat 4. Nebenjobs: Geld verdienen, ohne durchzudrehen 5. BAföG, Wohngeld & Co.: Was dir wirklich zusteht 6. Studentenrabatte: Dein Geheimcode für alles 7. Versteckte Geldfresser entlarven 8. Dein Budget-Plan: So behältst du den Überblick

Real Talk: Was kostet ein Studium wirklich?

Fangen wir mit den harten Fakten an: 876 bis 1.036 Euro pro Monat – so viel geben deutsche Student:innen im Schnitt aus. In Großstädten wie München, Hamburg oder Frankfurt können es auch schnell mal 1.200 Euro oder mehr werden.

Hier die unbequeme Wahrheit: 37,9% aller Student:innen in Deutschland sind armutsgefährdet. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung sind es nur 14,7%. Und jetzt kommt’s: Nur etwa 11% bekommen überhaupt BAföG, und von denen leben 45% trotzdem in Armut.

Das heißt für Dich: Warte nicht auf staatliche Hilfe, sondern werde selbst aktiv. Und genau dabei hilft dir dieser Guide.

Wie viel Geld brauche ich als Student

Die Antwort ist: Es kommt drauf an. Aber mit diesen groben Richtwerten kannst du rechnen:

  • Klein- bis Mittelstadt: 800-950 Euro
  • Großstadt (München, Köln, Hamburg): 1.000-1.300 Euro
  • Mega-Sparmodus: 650-750 Euro (aber hart)

Die gute Nachricht: Mit den richtigen Strategien kannst Du easy 200-300 Euro im Monat sparen – ohne auf alles verzichten zu müssen.

Spartipp 1: Die Miet-Misere: Ausziehen als Student

Let’s be real: Miete ist der absolute Budget-Killer. Mit durchschnittlich 410 Euro monatlich (inklusive Nebenkosten) frisst sie fast die Hälfte Deines Geldes auf. In Metropolen zahlst du oft 500, 600 oder sogar 700 Euro.

Strategie 1: WG Wohnung mieten statt Einzelbude

Eine WG ist nicht nur günstiger (oft 80-150 Euro weniger im Monat), sondern auch sozialer. Du hast automatisch Leute um Dich, kannst Lebensmittel teilen und Netflix-Abos splitten. Pro-Jahr sparst du hier locker 1.000 Euro+.

Quick-Tipp:Such Dir Mitbewohner:innen, die ähnlich ticken wie Du – nicht nur nach der billigsten Option greifen. Und wusstes Du, dass du als Student:in unter bestimmten Voraussetzungen sogar Deine Miete von der Steuer absetzen kannst? Wie das geht, und worauf achten musst findest Du in diesem Artikel, den wir hier verlinkt haben!

Strategie 2: Studentenwohnheim – unterschätzter Gamechanger

Wohnheime sind oft 100-150 Euro günstiger als private WGs. Plus: Du bist mitten im Studentenleben, Gemeinschaftsräume inklusive. Der Haken? Die Wartelisten sind lang.

Aktion jetzt: Bewirb Dich SOFORT beim Studierendenwerk, auch wenn Du erst in drei Monaten anfängst. Wartezeit kann mehrere Monate betragen.

Strategie 3: Wohngeld für Studenten – die unterschätzte Geldquelle

Viele wissen nicht: Auch ohne BAföG kannst du Wohngeld beantragen. Das ist eine staatliche Unterstützung für Deine Miete.

Du brauchst:

  • Ein Mindesteinkommen (ungefähr 80% des Bürgergeld-Regelsatzes)
  • Eine eigene Wohnung zur Miete
  • Keinen grundsätzlichen BAföG-Anspruch

Check: Geh zur Wohngeldstelle Deiner Stadt oder frag beim Studierendenwerk nach – das kann 100-200 Euro extra im Monat bedeuten!

Quick-Tipp: Manche Student:innen, die BAföG erhalten, können trotzdem für andere Haushaltsmitglieder ohne BAföG Wohngeld beantragen oder bekommen. Es lohnt sich, einfach mal bei der Wohngeldstelle oder beim Studierendenwerk nachzufragen!

Spartipp 2: Studentenküche: Satt werden für 100-150€ im Monat

100-150 Euro für Essen? Klingt nach Instant-Nudeln-Diät, oder? Falsch! Der:die durchschnittliche Student:in gibt 168 Euro aus. Mit ein paar Tricks sparst du 30-50 Euro monatlich, ohne zu hungern.

Hack 1: Einkaufszettel = Dein bester Kumpel

Ohne Plan wird jeder Supermarkt-Trip zur Kostenfalle. Mit Einkaufszettel passiert:

  • Keine Impulskäufe mehr
  • Kein Doppelkauf von Dingen, die schon im Kühlschrank liegen
  • Du nutzt Wochenangebote gezielt

Dein Move: Jeden Sonntag 10 Minuten hinsetzen und 5-6 simple Gerichte für die Woche planen.

Hack 2: Discounter + Eigenmarken = Winner-Kombo

Real Talk: Die No-Name-Nudeln von Aldi schmecken genauso wie Barilla. Nur kosten sie 40% weniger. Bei fast allen Basics (Reis, Mehl, Konserven, Milchprodukte) gibt’s null Unterschied zur Marke.

Einsparpotenzial: 30-40 Euro pro Monat, nur durch Eigenmarken.

Hack 3: Meal Prep – einmal kochen, dreimal essen

Was ist Meal Prep? Du kochst 2-3x pro Woche größere Mengen vor:

  • Pasta mit Gemüse-Bolognese
  • Curry mit Reis und Kichererbsen
  • Kartoffel-Gemüse-Pfanne mit Ei

Das ist günstiger, gesünder und schneller als jeden Tag frisch zu kochen oder bei Lieferando zu bestellen.

Zeitaufwand: 2-3 Stunden pro Woche

Ersparnis: Bis zu 80 Euro monatlich

Hack 4: Die ultimative Spartrick-Tabelle

TrickWas du sparstWie es geht
Too Good To Go 2-5 € pro Meal App runterladen, übrige Restaurant-Mahlzeiten für wenig Geld abholen
Foodsharing Kostenlos!Gerettete Lebensmittel von Privatpersonen und Läden – einfach in Facebook-Gruppen suchen
Mensa nutzen ~2 € pro MahlzeitGünstiger als selbst kochen, plus: Du triffst Leute
Großpackungen15-20% RabattNudeln, Reis, Konserven in XXL kaufen
Saisonal einkaufenBis zu 50%Erdbeeren im Sommer, Kürbis im Herbst – außerhalb der Saison = teuer

Deine Start-Einkaufsliste (ca. 120€/Monat)

  • Basis-Carbs:
    • Nudeln, Reis, Kartoffeln (hält ewig)
  • Protein & Sättigung:
    • Eier, Joghurt, Käse, Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen)
  • Gemüse:
    • Was gerade Saison hat (Alternativ: TK-Gemüse ist genauso gut und oft günstiger!)
  • Extras:
    • Öl, Butter, Gewürze, Salz/Pfeffer
    • Haferflocken fürs Frühstück
    • Brot vom Vortag beim Bäcker (oft 50% reduziert)
    • 1x pro Woche Fleisch/Fisch (wenn Budget erlaubt)

    Real Talk: Pizza und Döner gönnen ist OK! Budget dafür: 20-30 Euro im Monat für „Cheat Meals“. Balance ist wichtig.

Geld verdienen, das zu Deinem Stundenplan passt 

Schluss mit Monatsend-Panik! Bei Studyheads findest du flexible Nebenjobs, die sich Deinem Studium anpassen – nicht umgekehrt. Das Beste? 60% Deines Gehalts gibt’s schon jeden Montag. Keine Wartezeit bis Monatsende mehr.

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Spartipp 3: Nebenjobs: Geld verdienen ohne durchzudrehen

Fakt ist: Mit Sparen allein kommst Du nicht weit. 61% aller Student:innen arbeiten nebenbei und verdienen durchschnittlich 385 Euro im Monat. Für viele der Unterschied zwischen Broke und „geht so“.

Das Werkstudenten-Privileg: Dein Schutzschild

Wenn Du während der Vorlesungszeit maximal 20 Stunden pro Woche arbeitest, giltst Du als Werkstudent. Das bedeutet:

  • Keine Sozialversicherungsbeiträge (sparst ~20% vom Lohn)
  • Dein Einkommen zählt kaum zum BAföG-Einkommen.
  • Flexible Arbeitszeiten möglich
  • In den Semesterferien darfst Du Vollzeit arbeiten.

Wichtig: Die 20-Stunden-Grenze gilt nur während der Vorlesungszeit. In den Ferien kannst Du ballern!

Die besten Studentenjobs 2026

 

Job-TypStudenlohnFlexibilitätPlusMinus
Remote Jobs (VA, LektoratTranskription)12-18 €★★★★★ Von zuhause, keine Fahrtzeit Konkurrenz hoch
Nachhilfe15-25 € ★★★★★Dein Wissen nutzen, gut bezahlt Mental anstrengend nach Uni
Werkstudent12-16 €★★★☆☆ Praxiserfahrung, Lebenslauf-BoostFeste Zeiten
Gastronomie12-14 € + Trinkgeld ★★★☆☆ Trinkgeld kann nice seinKörperlich hart, Wochenenden
HiWi an der Uni12-14 € ★★★★☆ Networking, Uni-InsightsWenige Stellen

Die realistische Rechnung

10 Stunden/Woche × 15€/Stunde × 4 Wochen = 600€ brutto

Das ist machbar neben dem Studium, vor allem wenn Du in Blöcken arbeitest (z.B. Freitag-Samstag oder 2x abends).

Insider-Tipp: Orientiere Dich an bestimmten Peaks, wie z.B. Ostern, Black Friday oder Weihnachten! Hier werden meist Wochen vorher schon viele Stellen ausgeschrieben und Du hast die Qual der Wahl.

Spartipp 4: BAföG, Wohngeld & Co.: Was Dir wirklich zusteht

BAföG – Die realistische Perspektive

Hard Facts:

  • Nur 11% aller Student:innen bekommen BAföG
  • Durchschnittliche Förderung: 435 Euro/Monat
  • Davon musst du 50% zurückzahlen (aber zinsfrei!)
  • Maximale Rückzahlung: 10.010 Euro

Wer hat Anspruch?

  • Deutsche Staatsangehörige oder EU-Bürger:innen
  • Einkommen der Eltern unter bestimmten Grenzen
  • Unter 30 Jahre alt (für Bachelor)
  • Erststudium

Pro-Tipp: Auch wenn Du denkst „Meine Eltern verdienen zu viel“ – ANTRAG STELLEN! Es gibt viele Freibeträge (Geschwister, Werbungskosten, Schulden der Eltern). Die Chance ist höher als Du denkst.

Stipendien – nicht nur für Überflieger

Cusanuswerk, Friedrich-Ebert-Stiftung, Studienstiftung – die suchen nicht nur nach 1,0-Kandidat:nnen. Sie wollen:

  • Engagement (sozial, politisch, ehrenamtlich)
  • Persönlichkeit (interessante Lebensgeschichte)
  • Motivation (echtes Interesse am Fach)

Geldvorteil: Bis zu 812€ monatlich + 300€ Studienkostenpauschale – musst Du nicht zurückzahlen!

Real Talk: Die Chancen sind niedriger als bei BAföG, aber mit 3-4 guten Bewerbungen ist eine Zusage realistisch.

Infobox: Weitere Informationen findest Du in unserem Blogbeitrag zur Studienfinianzierung!

Wohngeld – der unterschätzte Rettungsring

Viele wissen nicht: Du kannst Wohngeld bekommen, auch ohne BAföG-Berechtigung.

Bedingungen:

  • Du wohnst zur Miete.
  • Dein Einkommen liegt im Mittelbereich.
  • Du beziehst dem Grunde nach kein BAföG.

Betrag: Je nach Stadt und Einkommen 100-300 Euro monatlich

Wo beantragen? Bei der Wohngeldstelle Deiner Stadt/Gemeinde

Action-Step: Google „Wohngeld [deine Stadt]“ und check den Online-Rechner. Dauert 5 Minuten!

Spartipp 5: Studentenrabatte: Dein Geheimcode für alles

Mit Deinem Studentenausweis oder einer ISIC-Karte (12€ einmalig) sparst Du im Jahr locker 500-800 Euro. Kein Witz!

Streaming & Entertainment

ServiceNormalStudentErsparnis/ Jahr
Spotify12,99 €6,99 €~60 € 
Amazon Prime Student8,99 € 4,49 €~54 € 
YouTube Premium12,99 €7,49 €~60 € 
Apple Music10,99 €5,99 €~60 € 

Pro-Hack: Familie-Abos teilen! Spotify Family kostet 21,99€ für 6 Personen = zirka 3,70€ pro Person. Such dir 5 Leute und spart alle.

Fashion & Lifestyle

BrandRabattWo?
ASOS10 %UNiDAYS-Code
Adidas15 %iamstudent.de
Nike10 %UNiDAYS 
Levi’s15 %UNiDAYS
Urban Outfitters10 %Mit Studentenausweis im Store

Tech & Software

Kostenlos:

  • Office 365 über Deine Uni (Word, Excel, PowerPoint, 1TB OneDrive)
  • JetBrains IDEs (IntelliJ, PyCharm – für Informatik-Studis)
  • Notion (Organisations-Tool)
  • Autodesk (CAD-Software für Ingenieure)

Die wichtigsten Rabatt-Plattformen

  • iamstudent.de – über 1.000 Studentenrabatte in Deutschland
  • UNiDAYS – weltweit 600+ Partner
  • Studentenrabatte.com – auch regionale Deals

Life-Hack: Installier Dir die Browser-Erweiterung von iamstudent oder UNiDAYS. Die zeigt Dir automatisch an, wenn ein Shop Studentenrabatt hat!

Verdien Dir Dein Studium selbst – flexibel & fair

Keine Lust mehr auf starre Arbeitszeiten? Bei Studyheads findest Du Jobs, die sich nach DEINEM Stundenplan richten. Ob Klausurenphase oder Semesterferien – Du entscheidest, wann du arbeitest. Das Beste: 60% Deines Gehalts jeden Montag auf dem Konto.

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Spartipp 6: Versteckte Geldfresser entlarven

Keine Lust mehr auf starre Arbeitszeiten? Bei Studyheads findest Du Jobs, die sich nach DEINEM Stundenplan richten. Ob Klausurenphase oder Semesterferien – Du entscheidest, wann du arbeitest. Das Beste: 60% Deines Gehalts jeden Montag auf dem Konto.

Es gibt Ausgaben, die Du gar nicht auf dem Schirm hast – die aber easy 50-100 Euro im Monat kosten.

Versicherungen (100-120€/Monat)

Krankenversicherung ist Pflicht – keine Diskussion. Aber:

  • Mit 25 fliegst Du aus der Familienversicherung raus
  • Dann zahlst Du ~110€/Monat für die studentische KV

Tipp: Vergleich zwischen AOK, TK, Barmer – manchmal gibt’s Boni für Studis

Haftpflicht & Co:

  • Privathaftpflicht: Oft noch über Eltern mitversichert (bis 25 oder Ende Erststudium)
  • Hausratversicherung: Als Student meist unnötig
  • Handyversicherung: Finger weg! Lohnt sich statistisch nie

Handy & Internet (25-40€/Monat)

Handyvertrag:

  • Prepaid: 10-20€/Monat mit 5-10GB (reicht für die meisten)
  • Studentenverträge bei Telekom, Vodafone, o2
  • Keine 2-Jahres-Verträge abschließen! Flexibilität ist Gold wert

Internet in der WG:

  • 50 Mbit reichen locker für 4 Leute
  • Kosten: 30-40€ gesamt = 7,50-10€ pro Person
  • Nicht jeder braucht eigenes WLAN!

Strategie:

    1. Liste alle Abos auf (auch die 2,99€-Dinger!)
    2. Frag dich: Hab ich das in den letzten 30 Tagen genutzt?
    3. Alles Ungenutzte: SOFORT kündigen
    4. Ersparnis: Oft 30-50€ im Monat

Money-Move: Stell dir einen Reminder im Handy für jeden Monatsanfang: „Abo-Check“. Dauert 5 Minuten, spart hunderte Euro im Jahr.

Transport & Mobilität

Semesterticket = bester Deal ever

  • In den meisten Städten im Semesterbeitrag enthalten
  • Wert: 50-80€/Monat

Nutze es! Nicht für jede Fahrt ins Auto steigen

Fahrrad vs. Auto

  • Gebrauchtes Fahrrad: 100-200€
  • Wartung: ~50€/Jahr
  • Keine Sprit-, Versicherungs-, Reparaturkosten

Auto als Student?

Nur wenn wirklich nötig (z.B. Pendler). Kosten:

  • Versicherung: 80-150€/Monat
  • Sprit: 80-120€/Monat
  • Reparaturen, TÜV, Steuer: 50€/Monat Durchschnitt
  • Gesamt: ~250€/Monat

Alternative: Carsharing für die 2-3 Male im Semester, wo Du ein Auto brauchst.

Spartipp 7: Dein Budget-Plan: So behältst Du den Überblick

Monatsbudget für Sparfüchse: 800-900€

AusgabeBetragSpartipps
Miete + Nebenkosten350-420 € WG oder Wohnheim, keine Innenstadt
Lebensmittel120-150 €Einkaufszettel, Discounter, Meal Prep
Krankenversicherung110 €Studentische KV vergleichen
Semesterbeitrag30€ (mtl.)Je nach Uni 180-300€ pro Semester
Handy + Internet20 €Prepaid + WG-Split
ÖPNV0-50 € Meist im Semesterticket enthalten
Lernmaterialien20 €Gebrauchte Bücher, Bibliothek, PDFs
Kleidung20 €Mit Studentenrabatten
Freizeit30-40 €Studententarife für Kino, Bars mit Happy Hour
Puffer50 €Für Überraschungen
Gesamt750-890 € 

Wenn Du 400-600€ verdienst (Nebenjob)

Dann hast du 1.150-1.490€ im Monat. Damit lebst Du schon deutlich entspannter:

  • Bessere Lebensmittel
  • Mal was gönnen (Konzerte, Ausflüge)
  • Kleine Rücklagen bilden
  • Nicht jeden Cent umdrehen müssen

Tools zum Budget-Tracken

Apps:

  • Finanzguru (kostenlos, super Übersicht)
  • Splitwise (perfekt für WG-Ausgaben)
  • Notion (für den DIY-Ansatz)

Old School:

  • Excel-Tabelle (einfach, kostenlos, funktioniert)
  • Haushaltsbuch mit Stift (ja, wirklich – manche schwören drauf)

Methode: Mindestens 1x im Monat alle Ausgaben durchgehen. Du wirst SCHOCKIERT sein, wo Dein Geld hingeht.

Zusammenfassung: Deine 7 Sofort-Actions

  1. Diese Woche: Einkaufszettel-Routine starten → spart sofort 20€
  2. Heute: Bei Studyheads registrieren → Jobsuche starten
  3. Nächste Woche: Wohngeld-Anspruch checken (wenn kein BAföG)
  4. Bis Monatsende: Bei UNiDAYS + iamstudent anmelden (kostenlos!)
  5. Diesen Monat: BAföG-Antrag stellen (auch wenn du skeptisch bist)
  6. Nächstes Semester: Wohnheim-Bewerbung rausschicken
  7. Jetzt: Abo-Check machen → ungenutzte Abos kündigen

Final Words: Du packst das!

Ja, Studieren mit wenig Geld ist anstrengend. Die Zahlen zeigen: Fast 40% aller Student:innen sind armutsgefährdet. Das ist real und hart.

Aber: Du bist nicht allein. 61% Deiner Kommilitonen jobben auch. Und die anderen? Die haben ihre eigenen Strategien gefunden – genau wie die in diesem Guide.

Es geht nicht darum, an allen Ecken zu sparen. Es geht darum, smart zu sein.

Ein:e Student:in mit Plan, Einkaufszettel und flexiblem Nebenjob hat mehr Lebensqualität als eine:r ohne Strategie, der:die einfach Geld verprasst.

Dein Studium ist eine Investition in Dich selbst. Es lohnt sich, jetzt ein paar Wochen zu planen und Strukturen aufzubauen. Dann hast Du Zeit für das, was wirklich zählt: Lernen, Freunde, Party, persönliche Entwicklung – nicht ständige Geldsorgen.

Dein Studium, Dein Tempo, Dein Job

Schluss mit Monatsend-Stress! Hol dir einen Nebenjob bei Studyheads, der zu DEINEM Leben passt – nicht umgekehrt. Bei uns findest Du flexible Einsätze in Deiner Nähe, die sich Deinem Stundenplan anpassen.

Das Killer-Feature: 60% Deines Gehalts gibt’s jeden Montag.
Keine Wartezeit bis Monatsende. Keine finanziellen Engpässe mehr.

Zur Jobbörse!